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Dicta Patrum
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Gregor von Nyssa
Große Katechese
Oratio catechetica magna
370–385
·
87 Kapitel
·
Deutsche Übersetzung
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Inhalt
Buch 1
· Vorwort
2
Buch 2
· Kapitel 1. Eine göttliche Natur, aber mehrere göttliche Personen! Das Wort Gottes [- der Sohn Gottes] ist dem Vater gleichwesentlich.
3
Buch 3
· Kapitel 2. Der Heilige Geist ist ebenfalls eine göttliche Person.
1
Buch 4
· Kapitel 3. Das Geheimnisvolle der Trinität und ihr Verhältnis zum heidnischen und jüdischen Gottesglauben.
2
Buch 5
· Kapitel 4. Die Lehre vom Worte Gottes und von seinem Odem findet sich schon im Alten Testament.
2
Buch 6
· Kapitel 5. Bei der Darlegung der Menschwerdung des Wortes Gottes muß vom Urzustand des Menschen ausgegangen werden.
4
Buch 7
· Kapitel 6. Vom Entstehen der Sünde in der Welt der reinen Geister und der Menschen.
3
Buch 8
· Kapitel 7. Trotz aller irdischen Übel ist und bleibt Gott der Schöpfer des Menschengeschlechtes. Es gibt nur ein Übel - die Sünde, und an dieser ist Gott nicht schuld.
2
Buch 9
· Kapitel 8. Der Tod ist kein Übel. Gott schuf den Menschen, obgleich er dessen Fall voraussah. Gott ist aber auch der Erlöser des Menschengeschlechtes.
4
Buch 10
· Kapitel 9. Die Menschwerdung Gottes ist seiner nicht unwürdig.
2
Buch 11
· Kapitel 10. Die Menschwerdung scheitert nicht an der Unendlichkeit Gottes einerseits und an der Endlichkeit des Menschen anderseits.
2
Buch 12
· Kapitel 11. Das beste Analogon zur Verbindung der Gottheit mit der Menschheit ist die Verbindung der Seele mit dem Leibe.
2
Buch 13
· Kapitel 12. Die Gottheit Christi erhellt aus seinen Werken.
1
Buch 14
· Kapitel 13. Geburt und Tod beweisen nicht die bloße Menschheit Jesu.
2
Buch 15
· Kapitel 14. Seine Liebe zu uns veranlaßt Gott, Mensch zu werden.
2
Buch 16
· Kapitel 15. Warum erlöste uns Gott nicht durch einen bloßen Willensakt?
2
Buch 17
· Kapitel 16. Die Menschwerdung versetzte Gott auch nicht in einen seiner unwürdigen Leidenszustand.
3
Buch 18
· Kapitel 17. Die Frage, warum uns Gott nicht durch einen Machtspruch, sondern durch die Menschwerdung erlöste, erfordert eingehendere Untersuchung.
1
Buch 19
· Kapitel 18. Die Angemessenheit der Menschwerdung ergibt sich schon aus den segensreichen Wirkungen derselben.
2
Buch 20
· Kapitel 19. Noch andere Gründe für die Menschwerdung.
1
Buch 21
· Kapitel 20. Gott wirkt nicht auf Grund einer einzelnen guten Eigenschaft, sondern auf Grund aller zusammen.
2
Buch 22
· Kapitel 21. Die Menschwerdung beweist auch die Gerechtigkeit Gottes.
2
Buch 23
· Kapitel 22. Die Gerechtigkeit Gottes selbst gegen den Satan.
1
Buch 24
· Kapitel 23. Fortsetzung.
2
Buch 25
· Kapitel 24. Außer der Güte, Weisheit und Gerechtigkeit offenbart sich in der Menschwerdung auch die Macht Gottes.
2
Buch 26
· Kapitel 25. Die Menschwerdung stimmt mit der Allgegenwart Gottes überein.
1
Buch 27
· Kapitel 26. Gott verfuhr bei der Menschwerdung auch gegen Satan nicht ungerecht.
3
Buch 28
· Kapitel 27. Gott nahm die volle menschliche Natur an.
2
Buch 29
· Kapitel 28. Auch die menschliche Geburt ist Gottes nicht unwürdig.
2
Buch 30
· Kapitel 29. Warum erschien Gott so spät?
2
Buch 31
· Kapitel 30. Warum ist die Erlösung noch nicht allseitig vollendet?
2
Buch 32
· Kapitel 31. Auch der Glaube hängt von der freien Willensentschließung des Menschen ab.
1
Buch 33
· Kapitel 32. Auch der Kreuztod Christi spricht nicht gegen seine Gottheit.
3
Buch 34
· Kapitel 33. Die Wiedergeburt durch die Taufe und die natürliche Geburt des Menschen.
2
Buch 35
· Kapitel 34. Die Wirksamkeit der Taufe steht außer allem Zweifel.
2
Buch 36
· Kapitel 35. Dem dreimaligen Untertauchen kommt eine hohe Bedeutung zu. - Es gibt auch eine Reinigung durch Feuer.
3
Buch 37
· Kapitel 36. Die Taufe ist ein großes Gnadengeschenk.
1
Buch 38
· Kapitel 37. Von der eucharistischen Nahrung.
4
Buch 39
· Kapitel 38. Übergang zum nächsten Punkt, das heißt zum Beginn des Glaubens.
1
Buch 40
· Kapitel 39. Die Wiedergeburt erfolgt aus dem dreieinigen Gott; darum ist der Glaube an denselben notwendig.
3
Buch 41
· Kapitel 40. Die Wiedergeburt muß einen neuen Lebenswandel zur Folge haben. - Schluß mit dem Ausblick auf die Ewigkeit.
3
Bibliographische Angaben