41. Jene Kenntnisse, welche die Menschen nicht als eigene Erfindung, sondern als einfache Ergebnisse der Zeitverhältnisse oder als Anordnungen Gottes an die Nachwelt weitergeben, sind, wo immer sie erlernt werden, nicht für menschliche Einrichtungen zu halten. Die einen davon beziehen sich auf die Sinneswahrnehmung, die anderen auf die rein geistige Vernunfterkenntnis. Die ersteren glauben wir, wenn man sie uns erzählt, nehmen wir wahr, wenn man sie uns zeigt, und erschließen wir auf Grund der Erfahrung.