Verherrlichung sei ihm, der unsers Lobes nicht bedürftig ist, dürftig aber ist aus Liebe zu uns und auch nur aus Liebe zu uns dürstet. Er verlangt, daß wir ihm geben, und wartet darauf uns zu geben. Seine Frucht wurde mit unserer Menschheit vermischt, damit wir dadurch ihm nahen 19 könnten. Er ließ sich zu uns berab, um durch seinen Sohn uns seinen Baum einzupfropfen.