§ 35
Nach der Melodie: Horn und Trompete.
Der Ruf erscholl. – Da eilten herbei die Scharen Satans mit seinen Dienern. [5] Das Lager des Unkrauts versammelte sich ganz, weil sie sahen, daß Jesus zum Ärger der ganzen linken Seite [d. h. der Partei der Gottlosen] glorreich sei. Weil niemand unter ihnen war, der nicht Qual empfand, so fing ein jeder an, aufzuzählen, [10] was alles sie zu ertragen hätten. Die Sünde und die Unterweltwaren bestürzt, der Tod zitterte, da die Toten sich empörten, und Satan, da die Sünder sich gegen ihn erhoben. – [Kehrvers:] Preis dir, denn bei deinem Anblick geriet Satan in Verwirrung!
[15] Die Sünde rief und erteilte ihren Söhnen, den Dämonen und Teufeln, Rat und sprach zu ihnen: „Legion, das Haupt eures Reiches, ist nicht mehr; [20] 290 das Meer hat ihn und seine Gesellen verschlungen. Auch euch wird dieser Jesus, wenn ihr gleichgültig bleibt, zugrunde richten, euch, die ihr doch den Salomon gefangen habt. Eine Schmach wäre es also, [25] wenn ihr den Jüngern, den Fischern und ungelehrten Leuten, unterliegen würdet. Seht, sie haben schon Menschen gefangen, die unsere Beute waren.“
„Das ist das größte aller Übel“, [30] sprach nun Satan in bezug auf unsern Erlöser; „es genügte ihm nicht, uns zu berauben, sondern er begann, sich an uns wegen Jonas, des Sohnes Mattais, zu rächen. [35] An Legion nämlich nahm er Rache für ihn, den er ergriff und ins Meer warf. Jonas kam nach drei Tagen wieder ans Trockene, Legion aber auch nicht nach langer Zeit, [40] denn die Tiefe des Meeres hält ihn auf Christi Befehl fest.
Ich reizte ihn nach seinem Fastendurch das lockende Brot, aber er begehrte nicht danach. [45] Zu meinem Verdrusse habe ich mich bemüht, einen Psalm zu lernen, damit ich ihn mit seinem Psalm fangen könnte. Vergebens; da wiederholte ich es ein zweites Mal, er machte aber meine Wiederholung erfolglos. Ich führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm [50] alle Güter, bot sie ihm an, er ließ sich aber nicht verlocken. Glücklicher war ich in den Tagen Adams; denn er verursachte mir nicht soviel Mühe, ihn zu überreden.“
Satan überging nun seine [weitere] Mühe [55] und fuhr fort: „Zum Nichtstun gereicht mir [zwingt mich] dieser Jesus; denn sieh, sogar Zöllner und Buhlerinnen nehmen zu ihm ihre Zuflucht. Was für eine Arbeit soll ich mir fürderhin suchen? [60] Bei wem soll ich, der ich bisher der Lehrer aller Menschen war, in die Schule gehen?“ Da nahm die Sünde wieder das Wort: „So muß ich denn ablassen und aufgeben das, was ich bin; [65] denn dieser Sohn Marias, der da kam, hat die Menschheit zu einer neuen Schöpfung gemacht“.
Der gierige Tod heulte und sprach: „Nun habe ich 291 fasten gelernt, [70] das ich sonst nicht kannte. Seht, Jesus sammelt die Menge um sich, sein Gastmahl aber kündet mir Fasten an. Dieser eine Mensch schließt mir den Mund, der ich den Mund vieler schloß.“ [75] Die Unterwelt aber sprach: „Ich muß meine Freßgier hemmen, es ist nun Hungerszeit. Dieser da, der bei der Hochzeit sich glorreich zeigte, verwandelt wie das Wasser in Wein, so auch das Gewand der Toten zum Leben.
[80] Auch hat Gott die Sintflut gesandt und die Erde abgewaschen und sie von ihren Schulden gereinigt; auch Feuer und Schwefel ließ er über sie kommen, [85] um sie von Flecken zu reinigen. Durch das Feuer gab er mir die Sodomiter und durch die Flut die Riesen. Er schloß den Mund der Leute Sanheribs und öffnete den [Rachen] der Unterwelt. [90] Dieses und Ähnliches machte mir Freude. Aber statt der Todesstrafen der Gerechtigkeit hat er nun in seinem Sohn Wiederbelebung der Toten in seiner Gnade verliehen.“
„Es kamen mir Propheten und Gerechte zu Gesicht“, [95] sprach Satan zu den Seinen, „obgleich gewaltig waren ihre Kräfte, so war doch ein Hauch von mir in ihnen; denn das Gebilde der Menschenkinder [100] hat etwas von unserm Sauerteig an sich. Dieser ist zwar mit Adams Leib bekleidet, aber es verwirrt uns, daß unser Sauerteig über ihn ohnmächtig ist. Mensch ist er nämlich und Gott; [105] denn seine Menschheit ist mit seiner Gottheit vermischt.
Ich habe Adam gesehen, jene Quelle, aus der alle Geschlechter hervorgingen. [110] Seine Kinder habe ich erforscht und jeden einzelnen versucht, doch niemals sah ich einen Menschen, der zu einem Teile Gott war und zur andern Hälfte Mensch. Moses, der im Lichtglanz strahlte, [115] auch ihn habe ich versucht und durch seine Zunge in Verwirrung gebracht; diesen aber nicht einmal in seinem Innern; 292 denn die Quelle seiner Gedanken ist völlig rein.
Die Fleischeslust [120] steckt in jedem Körper, daß sie sogar, wenn sie schlafen, in ihnen wach bleibt. Wer in wachem Zustande sich rein erhält, den verwirre ich im Traume. [125] Die Unreinheit des Fleisches erregt sich durch eine geheime Bewegung in seinem Innern; Wachende und Schlafende also bringe ich in gleicher Weise in Unruhe. Dieser allein ist rein, [130] so daß ich ihn nicht einmal im Traume erregen konnte; denn auch im Schlafe ist er makellos und heilig.
So war denn auch seine Kindheit anders als die anderer Knaben, [135] die ich kennen lernte; an ihm fand ich keinen Anteil an dem Meinigen. Schon in seiner Kindheit hatte ich Furcht vor ihm, darum trieb ich den Herodes an, damit er mit den Kindern ermordet würde, [140] Doch auch das, daß er entkam, verstärkte meine Furcht; denn wie konnte er von unserm Geheimnis Kenntnis haben? Er empfing die Gaben der Magier, spottete unser, da er entkam und unserm Schwerte entging.
[145] Ich sah Knaben, Söhne Gerechter, und Kinder, Söhne züchtiger Frauen, und prüfte sie einzeln vom Mutterleibe an [150] und entdeckte in ihnen unsern Sauerteig, daß sie zornmütig, zum Lästern geneigt, hitzig und gierig waren, Früchte, die erst durch den Unterricht reif und süß wurden. [155] Dieser aber war schon von seinem Entsprossen an eine gute Frucht, die voll Süßigkeit war, denn durch sie wurden die Sünder süß.
Schon als unmündiges Kind ward er zum Lehrer [160] für die Menschen; über den Glanz, der über ihm war, wunderte sich schon jener Priester, der ihn trug. Mit der Weisheit der Greise war er [schon] bekleidet. Joseph trat ehrfurchtsvoll vor ihm zurück, [165] seine Mutter durfte sich seiner rühmen. Eine Hilfe war er in seiner Jugend allen, die ihn sahen, ein Beistand denen, die ihn kannten. Vom Tage an, an dem er in die Welt trat, [170] war er ein Helfer der Menschheit durch seine Wundertaten.
Woher ist nun also diese Frucht Mariens entsprossen, die Traube, deren Wein nicht von natürlicher Art ist? [175] So schwebe ich nun zwischen Verlegenheiten; denn ich fürchte, wenn ich ihn frei gewähren lasse, daß jene mit seiner Lehre Süßigkeit annehmen, die meine Bitterkeit an sich tragen; [180] es schaudert mich aber auch, ihn zu keltern und zu treten, damit er nicht etwa zu neuem Weine werde für die Sünder, die dann, 293 sobald sie von ihm berauscht sind, ihre Götzen vergessen.
Seht, vor beidem fürchte ich mich, [185] vor seinem Tode wie vor seinem Leben.“ – Dem Bösen antworteten nun seine Diener und rieten ihm: „Wenn auch beides uns hart ankommt, [190] so ist die Sache doch für uns etwas leichter, wenn wir seinen Tod wählen und nicht sein Leben; sein Tod möge uns sagen, ob jemals einer von den Gerechten wieder zum Leben ward erweckt. [195] Keiner von den Heldensöhnen und Glorreichen kam aus Scheols Rachen je zurück.“
[Satan:] „Des Windes Wehen mag der Mensch erforschen, [200] wer aber kann Mariens Sohn durchschauen? Als er weinte, wurde ich durch seine Tränen getäuscht, und als ich ihm sagte, er solle sich vom heiligen Tempel herabstürzen, wähnte ich, er wollte sich aus Furcht nicht herabstürzen. [205] Als sie ihn vom Berge herabstürzen wollten, flog er in die Luft davon. Ermüdet saß er ferner am Brunnen. Diese verschiedenen Erscheinungen an ihm vermag ich nicht zu deuten: er wandelte sowohl auf dem Festlande wie auf den Fluten.
[210] Ich sah ihn hungern wie einen Menschen, und doch wurde [dieser Befund] wieder gegenstandslos durch die Brotvermehrung. Gleich zu Anfang forschte ich ihn aus und ging hin, [215] er aber stellte Fragen wie ein Unwissender. Auch das wurde hinfällig, da er zeigte, daß er auch das Verborgene wisse. Er wählte ferner den Iskariot, als kännte er ihn nicht, [220] und wieder zeigte er, daß er ihn kannte, obgleich [auch] er die Binde- und Lösegewalt hatte. Ich täuschte mich in ihm, da er sich taufen ließ; denn er tauchte empor und versenkte mich.
Doch ein Zeichen, das ich an ihm sah, [225] gibt mir den Mut wieder, mehr als alles andere. Als er nämlich betete, sah ich ihn, und ich freute mich, daß er seine Farbe veränderte und von Furcht ergriffen ward, und es wurde sein Schweiß zu Blutstropfen, [230] da er merkte, 294 daß sein Tag gekommen sei. Dies Zeichen gefiel mir über alles, wenn er mich nicht auch dadurch wieder getäuscht hat. [235] Wenn er mich also täuscht, dann ist es um mich und um euch, meine Helfer, geschehen.“
Nun zürnt die Versammlung der Dämonen: „Abscheulich ist das Zeichen, das wir an dir sahen. [240] Denn noch niemals ist dir es so ergangen. Sonst zeichnetest du dich aus durch kurze Ratschläge, [jetzt] erobert Mariens Sohn die Festungen, und du hältst lange Reden. Auf, hinaus! Laß uns kämpfen mit ihm! [245] Eine Schmach ist’s doch für uns, wenn viele von einem überwunden werden. Wenn Schmerz du hast oder Furcht, so gib uns einen Rat für den Kampf und bleib zu Haus!“
[Satan:] „Dieser Jesus, – [250] von seinen Worten kann ich lernen, ihn zu bekämpfen. Sprach er doch [einmal]: Wenn Satan mit sich selbst uneins ist, kann er nicht bestehen. [255] Indem er uns bekriegen will, hat er uns die Waffe wider ihn gegeben. Geht, entzweit mir seine Jünger; wenn diese unter sich uneins sind, dann seid ihr Sieger. [260] Durch die Schlange und Eva, diese schwachen Wesen, durch seinesgleichen besiegte ich den ersten Adam.“
Der Tod antwortete nun dem Teufel und sprach: "Was ziehst du dich zurück, [265] was du sonst nicht tatest? Bist du doch Geringen und Unbedeutenden mit Eifer nachgegangen; womit willst du Jesus, der größer ist als alles, fangen? [270] Die Kraft seiner Pfeile, die er auf dich schleuderte, als er von dir versucht wurde, fürchtest du. Du und ich und deine Getreuen, – zu schwach ist unsere Schar zum Kampfe gegen Mariens Sohn.
[275] Ich rate dir, wenn überhaupt uns dieser Kampf noch etwas zu tun gestattet: Geh hin und fahre in seinen Jünger, [280] daß das Oberhaupt sich mit den Oberhäuptern bespreche; dann laß dein ganzes Heer los, daß es hinziehe und die Pharisäer aufreize. Sprich aber nicht barsch, wie du sonst gewohnt bist: [285] 295 Wenn du Gott bist, stürze dich hier hinab, sondern küsse ihn mit Liebe und verrate ihn, und dann wollen wir auftreten lassen den Neid und das Schwert der Leviten.“
Die Gedichte 36 – 41, die noch zu derselben Gruppe gehören, enthalten hauptsächlich bewegliche Klagen des Todes über den Verlust seiner Macht infolge des Todes Christi. Die Grundlage bilden vielfach Ereignisse des Alten [besonders Nr. 39] sowie des Neuen Testamentes. In Nr. 40 rühmt sich der Teufel seiner Siege über die Menschen; ebenso in Nr. 41, doch fürchtet er, durch den am Kreuze hängenden Heiland eine Niederlage zu erleiden; seine Scharen suchen ihn zu trösten.
§ 42
Gehört nur äußerlich zu dieser Gruppe [dieselbe Melodie] und enthält eine Klage des Teufels über die Wunderkraft der Reliquien des hl. Thomas in Edessa.
Der Böse jammerte: „Wohin soll ich vor den Gerechten fliehen? [5] Ich habe den Tod aufgereizt, die Apostel zu töten, um ihren Schlägen zu entgehen, durch ihren Tod werde ich aber noch viel grausamer gepeinigt. Der Apostel, den ich in Indien tötete, [10] ist mir nach Edessa zuvorgekommen. Hier ist er und auch dort mit ganzer Kraft. – [Kehrvers:] Gepriesen sei die Kraft, die in den glorreichen Gebeinen wohnt!
[15] Die Gebeine trug jener Kaufmann, oder vielmehr sie haben ihn getragen. Sie haben einander gegenseitig Gewinn gebracht; [20] aber mir, was haben sie mir geholfen? Sie haben sich wechselseitig Hilfe gebracht, mir aber ward Nachteil durch beide zuteil. Wer zeigt mir den Reliquienschrein des Iskariot, [25] daß ich von ihm Kraft erhalte? Der Reliquienschrein des Thomas hat mir Verderben gebracht; denn die geheime Kraft, die darin wohnt, quält mich.
Der auserwählte Moses brachte die Gebeine[30] im Glauben auf Gewinn; wenn jener große Prophet glaubte, daß in den Gebeinen Hilfe ruhte, so hat der 296 Kaufmann mit Recht geglaubt [35] und trug mit Recht den Namen „Kaufmann“ [der Gewinnmachende]. Ja, der Kaufmann hat Gewinn gemacht, ist groß und herrschend geworden. Sein Schatz hat mich sehr arm gemacht, sein Schatz wurde in Edessa geöffnet, [40] und hat die große Stadt mit Hilfe bereichert.
Über dieses Schatzbehältnis staune ich, denn nur klein war zunächst sein Schatz, [45] und solange niemand davon etwas wegnahm, war die Quelle seines Reichtums schwach; als sich aber viele darum drängten und ihn plünderten und Vorteile ihm entnahmen, [50] wuchs sein Reichtum, je mehr sie ihn plünderten; denn wenn jemand sich mit einer verborgenen Quelle abmüht, dann wird sie weiter geöffnet und fließt aufs reichlichste.
[55] So war offenbar auch Elisäus eine reichliche Quelle für das durstende Volk, und weil die Durstigen sich nicht darum kümmerten, war ihr Ausströmen nicht stark; [60] als aber Naaman sie aufsuchte, so ergoß sie sich und strömte Gesundheit aus; die Quelle nahm ihn zu einer [andern] Quelle [Jordan] mit und ließ ihn hineinsteigen, im Flusse heilte er den Aussatz. [65] Jesus, das Meer der Heilmittel, sandte den Blinden zum Siloah[teiche], und er wurde sehend.
Giezi war nicht imstande, mit dem totenbelebenden Stabe [70] den Knaben zum Leben zu erwecken; wie hätte durch eine Hexe der Ruhmreiche [Samuel] heraufbeschworen werden können? Wir verlachten Saul, denn anstatt eines Geistes, den er rief, stiegen zwei Dämonen herauf und spotteten seiner. [75] Aus den Gebeinen des Elisäus und Samuels magst du lernen; wenn die Gebeine einen Toten wieder lebendig machten, so kann doch toter Zauber die lebendigen und heiligen Gebeine nicht auferstehen machen.
297 [80] So sehr ich auch um Erfüllung dieser Bitte flehte, erfüllte mir sie der Geber aller Dinge nicht. Denn wenn auch [einmal] Dämonen aufgeregt würden [85] durch die Gebeine eines Götzenpriesters oder eines Magiers oder Zauberers oder eines Chaldäers oder Wahrsagers, so wüßte ich doch, daß es nur zum Spott geschähe. [90] Auf zweifache Weise führe ich in Irrtum, indem ich entweder die Apostel zu Lügner stemple, oder meine Apostel die [wahren] Apostel nachäffen lasse.
Die Reichen der Dämonen sind nun zunichte gemacht worden, [95] die Reichen der Teufel müssen Schläge ertragen; obgleich niemand sichtbar die Rute schwingt, schreien die Dämonen vor Schmerzen auf; obgleich niemand fesselt und bindet, [100] sind doch die Geister gehemmt und gebunden. Das ist das stille Strafgericht, das ruhig und schweigsam sich vollzieht und das sich mit Untersuchung gar nicht beschäftigt. – Eine Macht, die alles vermag, [105] ruht in den Gebeinen dieses zweiten Elisäus.
Er [Christus] übergab das Gericht den Zwölf, auf daß sie die zwölf Stämme richteten; wenn aber die Apostel die Kinder des großen Abraham richten werden, so ist es wahrlich nichts Großes, daß sie jetzt schon die Dämonen richten; und wenn die Kreuziger [115] das zukünftige Gericht nicht für wahr halten, so werden sie bei unserm Gericht geprüft werden, indem sie noch ärger als wie vor den Aposteln, den Richtern der Stämme, schreien werden.
Ein Wolf war nämlich einst [120] der Apostel Saulus, und mit dem Blute von Lämmern zog ich ihn groß, und er wurde stark und ein Wolf von einziger Art. Bei Damaskus aber wurde plötzlich [125] der Wolf in ein Lamm verwandelt. Er erklärte, daß die Apostel sogar Engel richten würden; unter den Engeln verstand er nämlich die Priester, wie geschrieben steht. [130] Wenn die Apostel so mächtig sind, wehe den Dämonen vor den Schlägen ihrer Gebeine!“