Elias sah die unreine Versammlung der Baalspfaffen, die lärmend stritten und, da er das Wort der Wahrheit ausgesprochen hatte, mit lautem Geschrei ihn verspotteten. Da entbrannte sein heftiger Eifer, weil er sah, daß sie von der Macht der Jezabel abhingen. Er ließ sich nicht in ein wildes Gezänk ein und kämpfte nicht auf gemeine pöbelhafte Weise. Die Weisheit der Wahrheit wandte er an und machte mit der Spitze seines Fingers eine Fessel, auf daß sie dadurch über die Mächte zurechtgewiesen würden, welche 242 Macht nämlich im Stande sei, sie (die Fessel) zu lösen. Er verschloß durch sein Gebet die Pforten der Höhe und die Regenströme und machte, daß kein Thau mehr fiel. Er entfernte Nebel und Wolken und fesselte die Winde in der verborgenen Vorrathskammer. Der sonst wasserreiche Himmel war von Erz, und die weiche Erde war wie hartgeschmiedet Eisen.