300 Erstaunen wir über den Ungläubigen! Er schwelgt nämlich den ganzen Tag hindurch im Gute des Herrn der Allheit und bekennt an einen Andern zu glauben, der gar nicht ist, der nicht einmal mit seiner Fingerspitze einen Tropfen Feuchtigkeit spendet, um die Glut jenes Feuers zu kühlen, worin Jener gepeinigt wird und nicht entfliehen kann. Der flüchtige Jonas weise den Atrünnigen zurecht. Der Athem in seiner Nase ist ein Zügel, der ihn hinzieht, seinen Schöpfer zu erkennen. Sein Hunger ferner ist ein Zaum, seinen Ernährer kennen zu lernen. Auch sein Schlaf ist eine Fessel für ihn: von ihm und an ihm selbst sind seine Anziehungen. Seine Fesseln sollen ihn belehren, daß es keine andere Macht gebe, welche sie auflösen könnte.