Und nun, o Herr, möchten doch die Bemühungen deines Hirten nicht unbelohnt verworfen werden! Ich habe ja deine Heerde nicht verwirrt, sondern so viel ich vermochte die Wölfe von ihr fern gehalten und, so gut ich konnte, Hürden von belehrenden Gesängen für die Lämmer deiner Heerde gebaut. Schmerzen beängstigen mich, Schulden flößen mir Schrecken ein. Möchten sie doch durch deine Gnade überwunden werden! Einen Einfältigen und Unwissenden machtest du zum Jünger und hast noch mehr gethan; denn du übergabst ihm den Hirtenstab und die Arznei der Wundärzte, die Waffenrüstung der Forschers und die Ruhe der Einfältigen. Das Gefäß ist voll und fließt 313 über und bekennt, daß es zu schwach ist. Hemme, o Herr, in deiner Güte den Überfluß deiner Gnade!