Erstaunlich ist es, daß Gott sich zum Staube herabließ und ihn mit Lebenskraft schmückte und durch die Freiheit verherrlichte und seinen Sohn dafür hingab, um ihm seine Liebe zu zeigen. Allein anstatt darüber zu staunen, daß er so erhöht ward (und wär’ er auch vor Erstaunen verstummt, so wäre Dieß noch wenig), beschimpfte er durch das sinnlose Geschwätz seiner Grübeleien den Erhabensten. Man sprach von Göttern; Gott des Alls ist aber Er. Man nannte Väter, der wahre Vater jedoch ist Er. Man nennt Geister, allein der lebenspendende Geist ist Er. Die Namen Söhne und Väter sind nur uneigentliche, die uns durch die Gnade belehren, daß ein wahrer Vater ist, der einen wahren Sohn hat.