Die Stadt des seligen Bischofs Alypius, genannt Thagaste, war klein und arm. Diese wählten die Seligen als Wohnsitz, weil sie den Umgang mit dem heiligen Alypius geniessen wollten; denn er besass eine tiefe Kenntnis der Heiligen Schrift. Ihn liebte deshalb unsere selige Mutter, sie selber hatte ja solchen Eifer in diesem Punkte, dass sie stets ein Buch in Händen hielt, und sie wandte der ehemals armen Kirche des heiligen Mannes reiche Stiftungen zu, schmückte sie mit kostbaren Kleinodien aus Gold und Silber und mit wertvollen Teppichen, so dass die andern Bischöfe der Provinz neidisch auf den Bischof von Thagaste sahen.