Bei der Geburt des Sohnes (Gottes) hatte der Kaiser den Menschen eine Kopfsteuer ausgeschrieben, auf daß sie ihm schuldig werden möchten. Uns kam aber an’s Licht der Welt der König. der unsre Schuldscheine tilgte und in seinem Namen einen andern Schuldbrief schrieb, daß er uns nämlich schuldig werde. Das Licht siegte und bezeichnete durch die Grade, die es hinaufstieg, das Geheimniß. Zwölf Tage sind es, seitdem es zu wachsen begann; dieser heutige, der dreizehnte Tag, zeigt vollkommen das Geheimniß der Geburt des Sohnes und das Vorbild seiner zwölf (einst zu wählenden Apostel) an. Das Osterlamm beschränkte Moses auf den Monat Nisan und zwar den zehnten Tag desselben. Dies war ein geheimnißvolles Vorbild des Sohns, der in den Mutterleib kam und sich darin am zehnten (Nisan) einschloß. Aus dem Mutterleibe trat er in jenem Monate 24 heraus, an dem das Licht siegreich wuchs. Die Finsterniß ward besiegt, um anzuzeigen, daß Satan besiegt sei. Das Licht ward siegreich, um darüber zu jubeln, daß der Erstgeborne herrlich triumphirte. Die Finsterniß ward mit dem Finstern überwunden, und es siegte unser Licht mit dem Lichte (der Welt, Christus).