Auch der Fremde, der zu keinem Hochzeitmahle ging, um weder dem Namen noch der That nach sich zu ergötzen, ergötzte sich doch als Bräutigam jeden Tag. Johannes (der Täufer) aber trauerte, war sittenstreng und übte sich im Fasten. Die Kinder des Brautgemachs können nämlich nicht fasten; denn die Hausleute des Schöpfers waren Fastende; der Fremde aber, der übrigens gar nicht existirt, ist vergnügungssüchtig. Beten, wir für sie, daß sie sich bekehren; denn sie sind Glieder, die uns gefangen entrissen worden sind. Ihre Bande liegen in ihren Büchern, und ihre Fessel in ihren Schriften.