Aber, könnte jemand einwenden, wie ist es möglich, daß die Menschen, denen ein Leben im Fleische beschieden worden, die Reinheit der körperlosen Mächte erreichen, sie, deren Seele infolge der körperlichen Bedürfnisse in unzählige Schwierigkeiten verstrickt ist? Einen derartigen Einwand scheint nun Gott zu beseitigen, indem er in der folgenden Bitte alles aus dem Wege räumt, was dem Streben nach voller Gleichförmigkeit mit dem Willen Gottes hinderlich sein könnte. Denn, soweit ich sehe, verkündet er durch diese Worte, in denen er uns befiehlt, um das tägliche Brot zu bitten, die Lehre, die Menschen würden dadurch, daß sie genügsam sind und in allem Maß halten, in bezug auf Leidenschaftslosigkeit den Engeln gleich, welche ihrer Natur nach über alle körperlichen Bedürfnisse erhaben sind. Die Engel bitten nämlich in ihren Gebeten Gott nicht um Darreichung von Brot, weil sie dergleichen nicht 130 bedürfen; um Brot zu bitten, wurde nur den Menschen befohlen, weil das, was verbraucht wird, notwendig Ersatz heischt. Flüchtig wie die Welle und vergänglich ist die menschliche Natur in ihrer ganzen Anlage, und für das Verbrauchte muß sie eine Ergänzung suchen. Wer nun bloß den Fortbestand seines Wesens im Auge hat und nicht, durch törichte Sorgen verleitet, Unnötiges anhäuft, wird nicht weit hinter dem Leben der Engel zurückbleiben, indem er ihrer Bedürfnislosigkeit seinerseits durch seine Genügsamkeit nacheifert. Deshalb wurde uns aufgetragen, zu Gott zu sprechen: „Gib uns unser Brot!“ und auf diese Weise lediglich um das zu bitten, was zur Erhaltung des leiblichen Daseins ausreicht, nicht um Üppigkeit und Reichtum, nicht um farbenprächtige Purpurgewänder, nicht um Goldschmuck und glitzernde Edelsteine, nicht um Silbergeschirr, nicht um Überfluß an Landbesitz, nicht um den Oberbefehl über Heerhaufen, nicht um die Herrschaft über Städte und Völker, nicht um Herden von Pferden und Rindern oder um große Mengen von anderem Vieh, nicht um Überfluß an Sklaven, nicht um glanzvolles Auftreten auf öffentlichen Plätzen, nicht um Gedenksäulen, nicht um Seidengewebe, nicht um musikalischen Ohrenschmaus oder um sonst Derartiges, wodurch die Seele von dem ungleich wichtigeren Streben nach Gott abgezogen wird, sondern nur um unser tägliches Brot.
Siehst du die Tiefe der Weisheit und die Fülle von Lehren, welche dieses kurze Wort in sich birgt! Ganz offen beinahe ruft der Herr damit allen, die es verstehen wollen, zu: Höret auf, ihr Menschen, euch in Begierden nach törichten Dingen zu verlieren; höret auf, euch selbst noch mehr Quellen von Schwierigkeiten zu schaffen! Wenig nur ist es, was du im Hinblick auf deine Menschennatur wirklich notwendig hast; Nahrung bist du deinem armseligen Fleisch schuldig, ― eine Kleinigkeit und leicht zu beschaffen, wenn du im Ernst nur auf das Bedürfnis schaust! Warum vermehrst du selbst deine Steuersumme dem Leibe gegenüber? Warum hast du dich mit so vielen Schulden an ihn beladen, zu deren Abtragung du nun Silber ausgräbst, Gold aus der Tiefe holst und nach glänzendem Stoffe ausspähest? Damit dir durch 131 solcherlei Dinge der nimmersatte Abgabenforderer, der Bauch, in Überfluß schwelge? Er bedarf doch nur des Brotes, das dem Leibe alles bietet, was er zu seinem Fortbestehen braucht! Du aber ziehst bis zu den Indern, setzest dich auf weitem Meere allen Gefahren aus, begibst dich jahraus jahrein auf Seefahrten, um mit aus großer Ferne bezogenen Waren deine Nahrung zu würzen, ohne zu bedenken, daß das Gefühl des Wohlgeschmackes sich nur auf den Gaumen erstreckt! Ebenso gewährt das, was schön aussieht, wohl riecht und angenehm mundet, nur ein hinfälliges, kurzes Behagen. Vom Gaumen an läßt sich kein Unterschied der genossenen Speisen mehr erkennen, weil die Natur alles in gleicher Weise in eine übelriechende Masse verwandelt. Siehst du das Ende aller Kochkunst? Siehst du den schließlichen Ausgang der ganzen Zauberei, mit der man Leckerbissen bereitet? Um das Brot bitte, weil du es zum Leben brauchst. Alles aber, was die Schwelger durch vieles Nachgrübeln außerdem noch ausfindig machen, gehört zum Unkraut, das daneben gesät wurde. Die Aussaat des Hausvaters ist der Weizen und aus dem Weizen wird das Brot bereitet; die Schwelgerei aber ist das Unkraut, das vom Feinde unter den Weizen gesät wurde (Luk. 8. 14). Wenn aber die Menschen es verschmähen, unserer Natur bloß mit den ihr wirklich unentbehrlichen Mitteln den notwendigen Dienst zu leisten, so ersticken sie förmlich, wie das göttliche Wort irgendwo sagt (Mark. 4, 7. 19) in ihren törichten Bestrebungen und bringen keine Frucht, da sich ihre Seele einzig immerdar derartigen Gedanken hingibt
Wahrscheinlich will die Schrift, so dünkt mir, die nämliche Lehre mehr bildlich und verhüllt vortragen, wenn sie die Schlange als diejenige hinstellt, welche der Eva riet, der Gaumenlust zu frönen. Wenn nämlich dieses Tier, die Schlange, ihren Kopf in die Spalte, in welche sie schlüpfen will, gebracht hat, so kann sie, ― so erzählt man ― am Schwanze nicht mehr leicht zurückgezogen werden, weil die Schuppen auf ihrem Rücken gegen die 132 Gewalt der Anziehenden sich naturgemäß sträuben. Und während sie, weil alsdann ihr Schuppengewand glatt anliegt und das Dahingleiten erleichtert, in der Bewegung nach vorwärts ganz ungehindert fortkriechen kann, ist es ausgeschlossen, sie an ihrem Hinterteile rückwärts zu ziehen, weil sie durch das Sträuben ihrer Schuppen zurückgehalten wird. Dadurch zeigt uns also das Wort, daß man vor der bösen Lust, welche in die Seele eindringen und ihr gleichsam auf den Rücken kommen möchte, mit aller Sorgfalt sich hüten und alle Spalten verstopfen muß, die ein unvorsichtiger Wandel ihr öffnen könnte; alsdann wird unser Leben rein von der befleckenden Berührung durch das giftige Getier bleiben. Hat allerdings die Schlange der sündhaften Lust den Zugang in unser Inneres gefunden, weil sich das Gefüge oder die Ordnung unseres Lebenswandels gelockert hatte, so wird sie schnell vollends eindringen und sich nicht mehr leicht aus den Räumen der Seele entfernen ― wegen ihrer Schuppen. Unter letzteren sind im bildlichen Sinne die verschiedenen Gelegenheiten zur Lust zu verstehen. Im allgemeinen betrachtet ist nämlich die Leidenschaft der Lust, bildlich gesprochen, nur ein einziges Tier; die bunten und mannigfachen Formen der Lust, die sich durch die Sinne in das Leben des Menschen eindrängen wollen, gleichen den Schuppen der Schlange, die wie die Leidenschaften in buntem Farbenspiele schillern.
Willst du also das Zusammenwohnen mit dem Getier meiden, so hüte dich vor dem Kopfe, das heißt vor dem ersten Anlauf des Bösen; denn darauf zielt, bildlich genommen, die Wendung der Heiligen Schrift: „Sie wird deiner Ferse auflauern und du sollst auf ihren Kopf treten“ (Gen. 3, 15). Nicht den geringsten Zutritt gestatte der Schlange, die in dein Inneres sich schleichen will und nach dem ersten geglückten Versuch sofort ihren ganzen langen Körper nachziehen möchte! Überschreite nicht das Bedürfnis! Das Maß deiner Sorge für das Leben sei die Befriedigung dessen, was hiezu wirklich notwendig ist, durch das, was sich dir gerade darbietet. Wenn aber die Ratgeberin der Eva ein Gespräch über feine Schleckereien anknüpfen würde und du daraufhin zu dem Brote solche und ähnliche Reizmittel als Zukost wünschest, so daß 133 deine Wünsche die Grenzen des Nötigen überschreiten, so würdest du bald erfahren müssen, wie die Schlange sachte weiterkriecht, ein Verlangen nach dem anderen weckend. Wenn sie nämlich von der unentbehrlichen Nahrung zur Schlemmerei gekrochen ist, so wird sie zur Augenlust weiterschleichen und dein Verlangen nach den verschiedensten Luxusartikeln reizen wie nach prächtigen Gewändern, nach Dienern von üppiger Schönheit, silbernen Ruhebetten, weichlichen Lagern, durchsichtigen, goldgestickten Kleidern, Thronsesseln, Dreifüßen, Badewannen, Waschkrügen, Trinkhörnern, Kühlgefäßen, Schenkkannen für den Wein, Waschbecken, Leuchtern, Weihrauchgefäßen u. dgl. Hiermit findet aber auch die Begierde nach Vermehrung des Besitzes bei dir Eingang; damit es nämlich nicht an Mitteln zur Beschaffung der genannten Dinge fehlt, sind entsprechend große Einkünfte erforderlich. Infolgedessen wird mancher weinen, der Lebensgefährte seufzen, viele durch den Verlust ihres Eigentums in Trauer geraten, damit jenem Prasser der gewünschte Pomp ermöglicht werde. Ist es aber der Schlange gelungen, zu den angeführten Dingen sich hinanzuwinden und ihren Bauch mit dem anzufüllen, was sie wünscht, so kriecht sie nach der Sättigung weiter und wälzt sich fort zu toller Ausschweifung. Damit ist dann der Gipfelpunkt menschlichen Elendes erreicht.
Damit dir nun keines dieser Übel zustoße, so beschränke dein Leben auf ausreichenden Broterwerb und als Zukost strebe an, was unsere Natur selbst an die Hand gibt. In erster Linie ist dies ein gutes Gewissen, das da durch die Gerechtigkeit des Erwerbs das Brot wohlschmeckend macht. Willst du aber auch am Gaumenreiz dich ergötzen, dann diene dir der Hunger als Würze und die feste Regel, nicht Sättigung auf Sättigung zu häufen und nicht durch die Unmäßigkeit und ihre Folgen den Appetit abzustumpfen. Im Gegenteil soll dem Essen der Schweiß vorausgehen, wie es das Gebot verlangt: „In Schweiß und Arbeit sollst du dein Brot essen“ (Gen. 3, 19). 134 Siehst du, wie das Wort Gottes dich auf die vorzüglichste Würze der Speise hinweist. Du darfst deinen Geist soweit bemühen, daß du das Notwendige habest; richtiger aber sollst du deinen Geist um das Brot nicht in Sorgen verstricken, sondern dich an denjenigen wenden, der das Brot aus der Erde hervorbringt (Ps. 103, 14 [hebr. Ps. 104, 14]); rufe zu dem, der die Raben ernährt (Ps. 146, 9 [hebr. Ps. 147, 9]), der allem Fleische Nahrung gibt (Ps. 135, 25 [hebr. Ps. 136, 25]), der die Hand öffnet und jedes lebende Wesen mit Freude erfüllt (Ps. 144, 16 [hebr. Ps. 145, 16]); zu diesem sprich also: „Von dir habe ich mein Leben; von dir werde mir auch der Unterhalt des Lebens zuteil! Gib du mir das Brot, d. h. durch Arbeit in Gerechtigkeit will ich mir meine Nahrung verschaffen.“ Denn wenn Gott die Gerechtigkeit ist, so haben alle jene ihr Brot nicht von Gott, die sich ihren Unterhalt durch habsüchtiges Treiben verdienen. Du hast selbst die Erhörung deines Gebetes in der Hand, nämlich dann, wenn du dein Hab und Gut nicht aus dem Eigentum des Nächsten gestohlen hast, wenn du nicht aus den Tränen anderer erntest, wenn um deiner Sättigung willen niemand hungern, wenn um deiner Befriedigung willen niemand seufzen muß. Gottes Brot dürfen wir vor allem jenes nennen, das da ist die Frucht der Gerechtigkeit, die Ähre des Friedens, nicht vermischt und verunreinigt mit dem Samen des Unkrautes. Wenn du aber fremdes Ackerland bebaust, auf Übervorteilung des Nächsten sinnest, ungerechten Besitz urkundlich verbriefen lässest und dann beten willst: „Gib mir das Brot!“, so verlangst du Erhörung nicht von Gott, sondern von einem anderen; denn die Frucht der Ungerechtigkeit stammt von Gottes Widersacher. Nur wer nach Gerechtigkeit strebt, empfängt das Brot von Gott; wer aber die Ungerechtigkeit ausübt, wird vom Beförderer der Ungerechtigkeit ernährt. Prüfe daher dein Gewissen, wenn du deine Bitte um Brot vor den Herrn bringen willst. Nicht darfst du vergessen, daß „Christus keine Gemeinschaft mit Belial hat“ (2 Kor. 6, 15). Wenn du aus ungerechtem Erwerb eine Gabe reichest, so ist dein Geschenk ein Hundelohn und ein Hurensold, und wenn du von Ehrgeiz geleitet noch so großartige Beiträge leistest, 135 so gilt dir doch das Wort des Propheten, der Gaben aus solcher Quelle mit Abscheu zurückweist: „Was soll mir die Menge der Opfer? spricht der Herr! Ich bin satt von den Opfern der Widder; das Fett der Lämmer, das Blut der Stiere und Böcke verlange ich nicht. Räucherwerk ist mir ein Greuel“ (Is. 1, 11 ff.). Anderswo (Is. 66, 3) setzt er den, der ein Kalb opfert, auf gleiche Linie mit dem, der einen Hund tötet. Nur dann, wenn du dein Brot von Gott hast, d. h. erworben durch Arbeit in Gerechtigkeit, kannst du ihm daraus auch angenehm ein Erstlingsopfer der Gerechtigkeit darbringen.
Trefflich ist endlich der Zusatz „heute“, indem er uns beten lehrt: „Unser tägliches Brot gibt uns heute.“ Auch in diesem Wörtlein liegt tiefe Weisheit; aus ihm kannst du lernen, daß das Leben des Menschen nur auf einen einzigen Tag beschränkt ist. Nur die Gegenwart gehört uns; die Hoffnung auf die Zukunft ist unsicher; denn wir wissen nicht einmal, was der folgende Tag bringt. Was mehren wir unsere Mühsal durch Sorgen um die Zukunft? „Genug des Schlimmen hat jeder Tag“, heißt es (Matth. 6, 34), wobei unter dem Ausdruck „Schlimmes“ Plag und Mühe zu verstehen ist. Was sorgen wir uns also ab um den morgigen Tag? Indem er dir daher den Zusatz „heute“ anbefiehlt, untersagt der Herr die Sorge für das Morgen; denn mit diesem Wörtchen ruft er dir ungefähr dieses zu: „Wer dir den Tag gibt, gibt dir auch, was zum Tage gehört!“ Wer läßt die Sonne aufgehen, wer das Dunkel der Nacht verschwinden? Wer zeigt dir den Strahl des Lichtes? Wer bewegt den Himmel im Kreise, so daß die Leuchte über der Erde erscheint? Wer dir diese großartigen Dinge gibt, bedarf der etwa deiner Hilfe, um deinem Leibe zu geben, was er benötigt? Welchen Fleiß verwenden die unvernünftigen Geschöpfe auf ihren Lebensunterhalt? Welche Felder bestellen die Raben? Welche Vorratskammern haben die Adler? Verschafft nicht allen ihre Lebensmittel der Wille Gottes, der das Universum mit seiner Macht umfaßt? Ochs und Esel und andere unvernünftige Tiere besitzen 136 von Natur aus genügend Weisheit, um über das, was sie gerade haben, richtig zu verfügen und sich über die Zukunft nicht den geringsten Kummer zu machen. Brauchen wir da erst noch einen Lehrmeister, der uns über die Vergänglichkeit und zeitliche Begrenztheit unseres fleischlichen Lebens aufklärt? Lassen wir uns nicht durch das Geschick anderer zur Einsicht bringen? Öffnen sich nicht unsere Augen durch die Erfahrungen in unserem eigenen Leben? Was haben jenem Reichen seine umfangreichen Zurichtungen genützt, ihm, der sich eitlen Plänen töricht hingab, der niederreißen, aufbauen, sammeln, schwelgen und von nichtiger Hoffnung verführt für viele Jahre in seinen Vorratskammern aufspeichern wollte? Hat nicht eine einzige Nacht alle seine Zukunftsphantasien zuschanden gemacht wie ein ganz nichtiges Traumgebilde, dem jedes Fundament fehlt? Das Leben des Leibes gehört nur der Gegenwart an; dasjenige Leben hingegen, auf das wir bestimmt in der Zukunft hoffen dürfen, kommt bloß der Seele zu. Menschlicher Unverstand zieht daraus aber nicht die richtige Folgerung: das leibliche Leben stellt er sich in seinen Hoffnungen viel länger vor, das der Seele aber will er ganz zum Genießen der Gegenwart herabziehen; infolgedessen wird die Seele notwendig von jenem Gegenstand der Hoffnung, dem allein Wahrheit und Wirklichkeit eignet, abgezogen, indem ihre Tätigkeit nur von den äußerlichen Dingen in Anspruch genommen wird. Auf diese Weise kann die Seele weder diese besitzen, noch das große Gut der Hoffnung erlangen, da sie sich auf Unbeständiges stützt.
Lassen wir uns also durch die gegebene Erörterung belehren, um was wir für heute und um was wir für später bitten müssen! Das Brot gehört für den Gebrauch des heutigen Tages, das Reich Gottes aber zur seligen Hoffnung. Mit dem Worte „Brot“ will der Herr alles zusammenfassen, was wir für den Leib bedürfen. Wenn wir um dieses bitten, so wird dem Beter zum Bewußtsein kommen, daß er hiermit um Vergängliches bittet, während hingegen, wenn wir um ein Gut der Seele flehen, unsere Bitte auf Immerwährendes und Ewiges abzielt. Auf Letzteres sollen wir aber zumeist unseren Blick richten, voll der Zuversicht, daß doch mit dem Wichtigeren auch alles 137 Übrige, dessen wir bedürfen, zugleich erreicht wird. Der Herr versprach nämlich: „Bittet um das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und dieses alles wird euch dazugegeben werden“ (Matth. 6, 33). In Christo Jesu, unserem Herrn, dem die Herrlichkeit und die Macht sei von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.