Ausgeschlossen ist die Behauptung derer, welche nur den Namen nach einen Vater und Sohn verkündigen wollen; weil ja jedes Ebenbild die von dem, dessen Ebenbild … [Textgestalt korrupt, d. Bearb.] schiedene Gestalt ist. Denn Niemand ist sich selbst ein Ebenbild; sondern das Ebenbild muß nothwendig denjenigen, dessen Ebenbild es ist, darstellen. Das Ebenbild ist also die abgebildete und nicht verschiedene Aehnlichkeit einer Sache, welche einer Sache gleichgebildet werden soll. Es ist also der Vater, und es ist auch der Sohn; weil der Sohn das Ebenbild des Vaters ist; und wer das Ebenbild ist, der muß auch, um Ebenbild der Sache zu seyn, die Gestalt, die Natur und die Wesenheit des Urhebers, eben weil er Ebenbild ist, in sich haben.