Wenn also niemand, außer jenem, herabstieg und hinaufstieg, welche Hoffnung haben die übrigen?* Diese* Hoffnung haben die übrigen, daß jener deshalb herabstieg, damit in ihm und mit ihm einer wären jene, die durch ihn hinaufsteigen sollten. „Es heißt nicht: Und in den Samen, sagt der Apostel, als in vielen, sondern als in* einem: Und deinem Samen, welcher Christus ist.“ Und zu den Gläubigen sagt er: Ihr aber seid Christi, wenn aber Christi, so seid ihr also der Same Abrahams“. Was er einen* genannt hat, das, meint er, sind wir alle. Darum singen in den Psalmen bisweilen mehrere, um zu zeigen, daß aus mehreren einer wird; bisweilen singt einer, um zu zeigen, was aus mehreren wird. Deshalb wurde* einer* geheilt in jenem Teiche, und wer außerdem noch hinabstieg, wurde nicht geheilt. Also dieser* eine* bezeichnet die Einheit der Kirche. Wehe jenen, welche die Einheit hassen und sich Parteien machen unter den Menschen. Sie sollen den hören, der sie alle miteinander eins machen wollte in* einem*; sie sollen hören, wie er sagt: Machet euch nicht zu vielen: „Ich habe gepflanzt, Apollo begossen, aber Gott hat das Wachstum gegeben; allein weder der pflanzt, ist etwas, noch der begießt, sondern der das Wachstum gibt, Gott“. Jene sagten: „Ich bin des Paulus, ich des Apollo, ich des Kephas“. Er aber: „Ist Christus geteilt“? In einem sollt ihr sein, eins sollt ihr sein, einer sollt ihr sein: „Niemand steigt in den 211 Himmel empor, als der vom Himmel herabgestiegen ist“. Siehe, wir wollen die Deinigen sein, sagten sie zu Paulus. Er hingegen: Ich will nicht, daß ihr des Paulus seid, sondern dessen sollt ihr sein, dessen zugleich mit euch Paulus ist.