Aber du bist vielleicht bekümmert und sagst: Draußen getauft, fürchte ich, ich möchte deshalb schuldig sein, daß ich die Taufe draußen empfangen habe. Schon fängst du an einzusehen, worüber du zu seufzen hast; du sagst mit Recht, du seiest schuldig; nicht weil 102 du sie empfangen hast, sondern weil du sie draußen empfangen hast. Behalte also, was du empfangen hast; verbessere, was du draußen empfangen hast; du hast ein Gut der Taube empfangen, aber außerhalb der Taube. Zwei Dinge hörst du: Du hast es empfangen, und: Du hast es außerhalb der Taube empfangen. Was du empfangen hast, billige ich; daß du es draußen empfangen hast, mißbillige ich. Behalte also, was du empfangen hast; es wird nicht geändert, sondern anerkannt; es ist das Abzeichen meines Königs, ich werde nicht gottesschänderisch sein; ich bringe nur den Fahnenflüchtigen zurecht, ändere aber nicht das Abzeichen.