§ 1
Denselben Glauben verkündete Johannes, der Schüler des Herrn. Durch die Verkündigung seines Evangeliums wollte er jenen Irrtum widerlegen, den Kerinthus unter die Menschen gebracht hat und viel vor ihm die sog. Nikolaiten, die ein Abzweig der fälschlich sog. Gnosis sind. Diese wollte er widerlegen und dartun, daß es nur einen Gott gibt, der alles durch sein Wort gemacht hat, und nicht, wie jene sagen, einen, der die Welt erschaffen, und einen, der der Vater des Herrn ist; der eine sei der Sohn des Schöpfers, der andere, Christus, stamme von den Oberen, sei leidensunfähig und auf Jesus, des Schöpfers Sohn, hinabgestiegen und sei wiederum in sein Pleroma zurückgeflogen. Der Anfang sei der Eingeborene, das Wort sei der Sohn des Eingeborenen, und die Schöpfung hienieden sei nicht von dem ersten Gott gemacht, sondern von einer Kraft, 238die weit unter ihm stehe und weit entfernt sei von der Gemeinschaft mit den unsichtbaren und unaussprechbaren Wesen. Alles Derartige wollte der Schüler des Herrn austilgen und als Richtschnur der Wahrheit in der Kirche aufstellen, daß es nur einen allmächtigen Gott gibt, der durch sein Wort alles gemacht hat, das Sichtbare und das Unsichtbare, und zugleich kundtun, daß durch das Wort, durch welches Gott die Schöpfung hergestellt hat, er auch den Menschen, die in dieser Schöpfung sind, das Heil gewährt. Demgemäß beginnt er die Lehre seines Evangeliums folgendermaßen: „Im Anfange war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dieses war im Anfange bei Gott. Alles ist durch dasselbe gemacht worden, und ohne dasselbe ist nichts gemacht worden, was gemacht worden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen, und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen“. Alles, sagt er, ist durch dasselbe gemacht worden; in diesem „Allen“ also auch die gegenwärtige Schöpfung. Denn keineswegs kann ihnen zugestanden werden, „alles“ bezeichne nur die Dinge innerhalb ihres Pleroma. Wenn aber auch, dieses ihr Pleroma umfaßt, dann ist diese große Schöpfung nicht außerhalb desselben, wie wir in dem vorhergehenden Buche gezeigt haben; ist aber dieses außerhalb des Pleroma, was wir ebenso als unmöglich dargetan haben, dann ist ihr Pleroma nicht das „All“; also ist diese große Schöpfung nicht außerhalb.
§ 2
Doch Johannes selbst hat jede Mißdeutung ausgeschlossen, indem er sagt: „Er war in dieser Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht worden, und die Welt hat ihn nicht erkannt. Er kam in sein Eigentum, und die Seinigen nahmen ihn nicht auf“. Nach Markion aber und seinesgleichen ist die Welt nicht durch ihn gemacht worden; er kam nicht in sein, sondern in fremdes Eigentum. Nach anderen Gnostikern ist diese Welt von Engeln gemacht worden und nicht durch das Wort 239Gottes. Nach den Valentinianern aber ist die Welt wiederum nicht durch das Wort gemacht worden, sondern von dem Demiurgen. Jener ließ nach dem Vorbilde der oberen Dinge diese als Abbilder werden, wie sie sagen, der Demiurg aber schuf diese Schöpfung. Durch ihn wollen sie diese Welt gemacht sein lassen, der von der Mutter ausgesandt wurde als Herr und Urheber der erschaffenen Ordnung, während das Evangelium deutlich sagt, daß durch das Wort, welches im Anfang bei Gott war, alles gemacht worden ist, und von diesem Worte heißt es, es ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
§ 3
Nach jenen aber ist nicht das Wort Fleisch geworden, nicht Christus, noch der aus allem entstandene Heiland. Weder das Wort, noch Christus ist nach ihnen in diese Welt gekommen; der Heiland hat weder Fleisch angenommen, noch gelitten, sondern ist nur wie eine Taube auf den im voraus erwählten Jesus hinabgestiegen und dann, nachdem er den unbekannten Vater verkündet hatte, wieder in das Pleroma hinaufgestiegen. Einige aber lassen diesen vorerwählten Jesus, der durch Maria hindurchgegangen sein soll wie Wasser durch eine Röhre, Fleisch annehmen und leiden; andere den Sohn des Demiurgen, auf den der vorerwählte Jesus hinabstieg; andere wieder lassen einen Jesus von Joseph und Maria abstammen und auf diesen einen Christus hinabsteigen, der aus den oberen Regionen kam, unkörperlich und leidensunfähig war. Keiner der Häretiker lehrt aber, daß das Wort Fleisch geworden ist. Durchforscht man nämlich alle ihre Lehrsätze, so wird man finden, daß das Wort Gottes und der Christus von oben als unkörperlich und leidensunfähig von ihnen allen dargestellt wird. Die einen nämlich meinen, er habe sich offenbart, indem er gleichsam die menschliche Gestalt annahm, aber keineswegs geboren wurde oder Fleisch wurde, andere wieder sagen, er habe auch nicht einmal die Gestalt eines Menschen angenommen, sondern sei in Gestalt einer Taube auf den aus Maria geborenen Jesus herabgestiegen. Diese alle erweist der Schüler 240des Herrn als falsche Zeugen, indem er sagt: „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“
§ 4
Und damit wir nicht noch fragen, welches Gottes Wort Fleisch geworden ist, fügt er sogleich belehrend hinzu: „Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Dieser kam zum Zeugnis, damit er zeuge von dem Lichte. Nicht war er selbst das Licht, sondern damit er zeugte von dem Lichte“. Johannes also, der Vorläufer, welcher von dem Lichte zeugte, war von Gott gesandt, natürlich von dem, dessen Engel Gabriel ist, der auch seine Geburt verkündete. Derselbe hatte durch die Propheten versprochen, daß er seinen Engel senden werde vor dem Angesicht seines Sohnes und den Weg bereiten, d. h. Zeugnis ablegen von dem Lichte im Geist und in der Kraft des Elias. Wessen Gottes Diener und Prophet war denn hinwiederum Elias? Doch dessen, der den Himmel und die Erde gemacht hat, wie er selbst bekennt. War also Johannes von dem Schöpfer und Urheber dieser Welt gesandt, wie hätte er dann von jenem Lichte Zeugnis ablegen können, das aus den unnennbaren und unsichtbaren Regionen herabgestiegen war? Ist es doch bei allen Häretikern ausgemacht, dass der Demiurg jene Kraft über sich nicht kennt, als deren Zeuge und Lehrer Johannes sich erweist. Deshalb sprach auch der Herr, daß er ihn für mehr als einen halte. Denn die übrigen Propheten verkündeten die Ankunft des Lichtes vom Vater; sie begehrten gewürdigt zu werden, den zu sehen, den sie verkündigten. Johannes aber verkündete ihn ähnlich wie die anderen und sah ihn auch, als er ankam, wies auf ihn hin und überredete viele, an ihn zu glauben, so daß er Prophet und Apostel war. So ist er mehr als ein Prophet, denn „zuerst die Apostel und zuzweit die Propheten, alles aber von ein und demselben Gott“.
§ 5
Gut war doch der Wein, wie er in der Schöpfung von Gott im Weinberge gemacht war und zuerst getrunken wurde. Denn niemand von denen, die ihn tranken, tadelte ihn, und auch der Herr nahm davon. Besser war 241der Wein, den das Wort kurzerhand aus Wasser zum Gebrauch der Hochzeitsgäste herstellte. Freilich hatte der Herr auch ohne Benutzung eines geschaffenen Dinges den Gästen Wein reichen, auch mit Speise Hungrige sättigen können; er tat es aber nicht, sondern nahm vielmehr irdisches Brot, sagte Dank und speiste die, welche sich niedergelassen hatten, und ebenso machte er aus Wasser Wein und gab den zur Hochzeit Geladenen zu trinken. Dadurch zeigte er an, daß derselbe Gott, der die Erde erschaffen und ihr befohlen hat, Früchte hervorzubringen, und dem Wasser seine Grenzen gegeben und die Quellen hervorgebracht hat, hier auch die gesegnete Speise und den gnadenvollen Trank in den letzten Zeiten durch seinen Sohn dem Menschenge-schlechte schenkt, der Unfaßbare durch den Faßbaren und der Unsichtbare durch den Sichtbaren, da er nicht außer ihm ist, sondern nur im Schoße des Vaters besteht.
§ 6
„Gott nämlich“, sagt er, „hat niemand jemals gesehen, nur der eingeborene Sohn Gottes, der im Schoße des Vaters ist, der hat es erzählt“. Den seiner Wesenheit nach unsichtbaren Vater nämlich, in dessen Schoße er ist, den hat der Sohn allen verkündet. Deswegen erkennen ihn die, denen es der Sohn enthüllt hat, und wiederum gibt der Vater durch den Sohn die Erkenntnis seines Sohnes denen, die ihn lieben. Durch ihn hat auch Nathanael ihn kennen gelernt, dem der Herr das Zeugnis ausstellt, daß er ein wahrer Israelite ist, in dem kein Falsch ist. Da erkannte der Israelit seinen König und sprach zu ihm: „Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel“. Durch ihn belehrt, erkannte auch Petrus Christum als den Sohn des lebendigen Gottes, der da sprach: „Siehe, mein geliebtester Sohn, an dem ich Gefallen habe. Ich will auf ihn legen meinen Geist, und er soll den Heiden das Gericht verkünden. Nicht wird er streiten noch schreien, noch soll jemand in den Straßen seine Stimme hören. Ein geknicktes Rohr wird er nicht brechen und einen 242glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er zum Siege verhilft dem Recht. Und in seinem Namen werden die Heiden hoffen“.
§ 7
Daß also der Gott, der durch die Propheten verkündet wurde und durch Moses die Gesetzesordnung getroffen hat, auch der Schöpfer dieses Weltalls ist, das sind die Grundlehren des Evangeliums, die auch denselben als den Vater unseres Herrn Jesu Christi verkünden und außer diesem einen andern Gott nicht kennen, noch einen andern Vater. Die Zuverlässigkeit der Evangelien aber ist so groß, daß selbst die Häretiker für sie Zeugnis ablegen und zur Bestätigung ihrer Lehre sich auf sie zu berufen versuchen. Die Ebioniten, die allein das Evangelium nach Matthäus gebrauchen, werden gerade hieraus überführt, daß sie über den Herrn Falsches lehren. Markion aber beschneidet das Evangelium nach Lukas; trotzdem wird er aus dem, was bei ihm noch übrig bleibt, überführt, daß er den einzig wahren Gott lästert. Die aber Jesum von Christus trennen und behaupten, daß Christus leidensunfähig gewesen sei, Jesus aber gelitten habe, berufen sich auf das Evangelium nach Markus; wenn sie jedoch dasselbe mit Liebe zur Wahrheit lesen, können sie sich verbessern. Die Valentinianer aber benutzen vorzüglich auf das ausgiebigste das Evangelium des Johannes, um ihre Vermählungen nachzuweisen; doch gerade aus diesem kann man nachweisen, daß sie Falsches lehren, wie wir im ersten Buche gezeigt haben. Da also unsere Gegner uns das Zeugnis geben und unsere Evangelien benutzen, so ist unsere Beweisführung in dieser Sache stichhaltig und wahr.
§ 8
Denn es versteht sich, daß es weder mehr noch weniger als diese Evangelien geben kann. Da es nämlich in der Welt, in der wir uns befinden, vier Gegenden und vier Hauptwindrichtungen gibt und die Kirche über die ganze Erde ausgesät ist, das Evangelium aber die Säule und Grundfeste der Kirche und ihr Lebenshauch ist, so muß sie naturgemäß auch vier Säulen haben, die von allen Seiten 243Unsterblichkeit aushauchen und die Menschen wieder beleben. Daraus ergibt sich, daß das Wort, als Urheber des Weltalls, thronend über den Cherubinen und alles umfassend, als es den Menschen sich offenbarte, uns ein viergestaltiges Evangelium gab, das aber von einem Geiste zusammengehalten wird. Wie auch David im Verlangen nach seiner Ankunft ausruft: „Der du thronest über den Cherubinen, erscheine!“ Die Cherubim nämlich haben vier Gesichter, und diese ihre Gesichter sind die Abbilder der Heilseinrichtung des Sohnes Gottes. Denn „das erste Tier“, heißt es, „ist ähnlich einem Löwen“, um seine Kraft, Herrschaft und königliche Art auszudrücken; „das zweite ähnlich einem jungen Stiere“, um seine Opfer- und Priesterstellung anzuzeigen; „das dritte hat das Angesicht eines Menschen“, um seine Ankunft in Menschengestalt aufs deutlichste zu bezeichnen; „das vierte ist ähnlich einem fliegenden Adler“, um die Gnadengabe des auf die Kirche ausströmenden Geistes kundzutun. Die Evangelien nun passen zu den Wesen, auf denen Christus sitzt. Denn das Evangelium nach Johannes betont seine uranfängliche, wirksame und ruhmvolle Geburt aus dem Vater, indem es sagt: „Im Anfange war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. Alles ist durch dasselbe gemacht worden, und ohne dasselbe ist nichts gemacht worden“. Und wie seine Person, so ist auch sein Evangelium voller Zuversicht. Das Evangelium nach Lukas aber mit dem priesterlichen Charakter beginnt mit dem Priester Zacharias, wie er Gott opfert. Denn schon wurde das gemästete Kalb zubereitet, das wegen der Rückkehr des jüngeren Sohnes geschlachtet werden sollte. Matthäus dann verkündet seine menschliche Geburt mit den Worten: „Buch der Abstammung Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams … Und mit der Geburt Jesu Christi verhielt es sich folgendermaßen“. Dieses Evangelium hat also die menschliche Gestalt, und in seinem ganzen Verlauf ist der sanfte und demütige Mensch beibehalten 244worden. Markus aber beginnt mit dem prophetischen Geist, der auf die Menschen von oben herabkam, und sagt: „Anfang des Evangeliums, wie geschrieben steht beim Propheten Isaias“ und zeigt die fliegende und beflügelte Gestalt des Evangeliums. Deshalb ist seine Botschaft knapp und vorwärtseilend, wie das der prophetische Charakter mit sich bringt. — Gerade so das Wort Gottes: Mit den Patriarchen vor Moses verkehrte es auf göttliche und majestätische Art, mit denen unter dem Gesetze nach seiner priesterlichen Stellung, als Mensch sodann sandte es die Gabe des himmlischen Geistes auf die ganze Erde, indem es mit seinen Flügeln uns beschützte. Wie also die Heilsordnung des Sohnes Gottes, so auch die Gestalt der Tiere, und wie die Gestalt der Tiere, so auch der Charakter des Evangeliums. Viergestaltig die Tiere, viergestaltig das Evangelium, viergestaltig die Heilsordnung des Herrn. Daher also wurden auch vier allgemeine Bündnisse der Menschheit gegeben, das erste nach der Sintflut mit Noe bei dem Regenbogen, das zweite mit Abraham unter dem Zeichen der Beschneidung, das dritte bei der Gesetzgebung durch Moses, das vierte, das den Menschen erneuert and in sich alle zusammenfaßt, in dem die Mensches erhoben und zu dem himmlischen Reich emporgetragen werden, ist das Evangelium unseres Herrn Jesu Christi.
§ 9
Bei dieser Sachlage sind alle diejenigen töricht, schlecht unterrichtet und frech dazu, welche die Gestalt des Evangeliums aufheben und mehr oder weniger als diese vier Formen einführen wollen; die einen geben sich den Schein, als wären sie tiefer in die Wahrheit eingedrungen, die andern aber zerstören die Anordnungen Gottes. Markion verwirft das Evangelium als Ganzes, oder vielmehr, er trennt sich selbst vom Evangelium ab, und rühmt sich dennoch, gleich uns ein Evangelium zu haben. Andere wieder wollen das Geschenk des Geistes außer Geltung setzen, das in den letzten Zeiten über das Menschengeschlecht nach dem Wohlgefallen des Vaters ausgegossen wurde; deshalb lassen sie die Evangelienform nach Johannes nicht zu, wo der 245Herr verheißt, daß er den Tröster senden werde, sondern verwerfen das Evangelium und den prophetischen Geist. Ein richtiges Pech! Die sich selber zu Pseudopropheten machen, berauben die Kirche der Prophetengabe und halten sich von der Gemeinschaft mit den Brüdern zurück, wie auch die, welche gerade ihretwegen als Heuchler kommen. Es versteht sich, daß derartige Leute auch den Apostel Paulus nicht anerkennen. Spricht er doch in seinem Briefe an die Korinther ausführlich von den prophetischen Gnadengaben und erwähnt Männer und Weiber, die in der Kirche weissagen. In all diesen Stücken sündigen sie also gegen den Heiligen Geist und fallen in jene Sünde, die nicht nachgelassen werden kann. Die Valentinianer aber bringen ohne alle Scheu ihre eigenen Schreibereien vor und rühmen sich, mehr Evangelien zu haben, als in Wirklichkeit sind. Soweit sind sie sogar in ihrer Kühnheit gegangen, daß sie ein unlängst von ihnen verfaßtes Buch Evangelium der Wahrheit nennen, obwohl es in nichts mit den Evangelien der Apostel übereinstimmt. So bleibt nicht einmal unser Evangelium vor ihren Lästerungen verschont. Wenn nämlich das von ihnen vorgebrachte Evangelium wahr ist und dieses mit den uns von den Aposteln überlieferten Evangelien keine Ähnlichkeit hat, dann ist doch leicht einzusehen, wie sich aus ihren Schriften nachweisen läßt, daß das apostolische Evangelium nicht wahr ist. Aber auf vielfache und gewichtige Weise haben wir ja nachgewiesen, daß unser Evangelium allein wahr und zuverlässig ist, and daß es weder mehr noch weniger Evangelien geben kann, als wir vorher gesagt haben, Denn da Gott alles nach Maß und Zahl gemacht hat, so mußte auch die Gestalt des Evangeliums wohl abgefaßt und wohl berechnet sein.
Nachdem wir mm aus den Prinzipien der Männer, die uns das Evangelium überliefert haben, gesehen haben, welches ihre Lehre ist, wollen wir zu den übrigen Aposteln übergehen und schauen, was sie über Gott lehren. Zum Schluß werden wir dann vernehmen, was der Herr selber gesprochen hat.