*1. Dass es verboten sei, am Feste der Erscheinung 146 des Herrn die Taufe (feierlich) z. spenden.
2. Dass uns durch die Menschwerduug unseres Herrn die Geheimnisse des Heiles in sachgemäßer Ordnung zuteil wurden.
3. Dass (uns) in der Taufe der Tod (Christi) zu gute komme durch die Tilgung der Sünden und dass die dreimalige Untertauchung ein Bild des dreitägigen Liegens im Grabe sei, die Erhebung aus dem Wasser (aber) die Auferstehung aus dem Grabe darstelle.
4. Dass der heilige Petrus am Pfingsttag dreiTaufend Menschen getauft habe.
5. Dass nur zwei Zeiten, nämlich Ostern und Pfingsten, von den römischen Bischöfen zu Taufen festgesetzt worden.
6. Dass die, welche durch eine Todesgefahr bedrängt sind, zu jeder Zeit getauft werden sollen.
7. Dass von Sizilien alle Jahre je drei Bischöfe nach Rom zur Synode ohne Zaudern kommen sollen.*
Leo, der Bischof, (sendet) allen in Sicilien gesetzten Bischöfen Gruß im Herrn.
„Wir werden durch göttliche Gebote und apostolische Ermahnungen angeeifert, über den Stand aller Kirchen unverdrossen 147 zu wachen und, wenn sich etwas Tadelnswertes vorfindet, es mit schneller Sorgfalt zu beseitigen, es mag nun in Unwissenheit oder in Vermessenheit seinen Grund haben. Denn da das Gebot des Herrn (stets) in Kraft bleibt, durch welches der seligste Apostel Petrus in dreimaliger Wiederholung des geheimnisvollen Auftrages damit betraut wird, dass er, der Christus liebt, die Schafe Christi weide, werden wir durch die Ehrfurcht vor jenem Stuhle selbst, welchem wir aus überfließender Gnade Gottes vorstehen, genötigt, alle Gefahr der Saumseligkeit so viel als möglich zu meiden, damit das Bekenntnis des obersten Apostels, durch welches er bezeugte, dass er den Herrn liebe, an uns nicht vermißt werde, weil der, welcher die ihm so oftmals anvertraute Herde nachlässig weidet, überwiesen ist, dass er den obersten Hirten nicht liebe.“
Da es also mir, der ich in brüderlicher Zuneigung um die Handlungen euerer Liebe bekümmert bin, durch sichere Nachrichten bekannt wurde. dass ihr in dem wichtigsten Sakramente der Kirche von der Gewohnheit der apostolischen Einrichtung derart abweichet. dass ihr das Sakrament der Taufe häufiger am Tage der Erscheinung (des Herrn) als zur Osterzeit spendet, so wundere ich mich, dass ihr oder euere Vorfahren eine so widersinnige Neuerung einführen konntet, dass ihr die innere Bedeutung der beiden Zeiten verwechselt und glauben könnet, es sei kein Unterschied zwischen dem Tage, an welchem Christus von den Weisen angebetet wurde, und jenem Tage, an welchem Christus von 148 den Toten auferstanden ist. nn diese Schuld hättet ihr nicht verfallen können, wenn ihr von dort, woher ihr Weihe für euere Würde empfanget, auch das Gesetz für euer ganzes Verhalten annehmen würdet und der Stuhl des seligen Apostels Petrus, welcher der Ursprung euerer bischöflichen Würde ist, auch als Vorbild der kirchlichen Ordnung (euch) gelten würde. Ein Abweichen von dessen Regeln könnte auch mit weniger Gleichmut ertragen werden, wenn irgend eine Mahnung von uns schon vorausgegangen wäre. Nun aber, da man an der Besserung nicht verzweifelt, muss man die Sanftmut bewahren und obwohl bei Bischöfen eine Entschuldigung, welche Unwissenheit vorschützt, kaum angehen kann, so wollen wir doch lieber die notwendige Strenge mildern und euch über den Grund jener ganz deutlichen Wahrheit unterrichten.
Allerdings zwar verblieb im ewigen Ratschlusse Gottes immer die unabänderlich vorher bestimmte Erlösung des Menschengeschlechtes; allein die Reihe der durch Jesus Christus unsern Herrn in der Zeit zu vollbringenden Taten nahm in der Menschwerdung des Wortes seinen Anfang. Daher war es eine andere Zeit, wo die selige Jungfrau Maria nach der Verkündigung des Engels glaubte, dass sie der heilige Geist überschatten werde, und wo sie empfing; eine andere Zeit, wo das unbeschadet der Jungfrauschaft geborene Kind durch die frohlockende Freude der himmlischen Heerschaaren den Hirten angekündigt wird; eine andere, wo das Kind beschnitten wird; eine andere, wo für dasselbe das gesetzliche Opfer dargebracht wird; eine andere, da die drei Weisen, durch die Helle des neuen Sternes angelockte, vom Orient nach Betlehem kommen, daselbst das Kind anbeten und ihm durch die bedeutungsvolle Darbringung der Geschenke ihre Ehrfurcht bezeugen. Auch sind es verschiedene Tage, an welchen (das Kind) dem gottlosen Herodes 149 durch die von Gott angeordnete Übertragung nach Ägypten entzogen, und an welchen es wieder von Ägypten nach Galiläa nach dem Tode des Verfolgers zurückgerufen wurde. Unter diesen mannigfachen Führungen aber macht die körperliche Entwicklung ihre Fortschritte: der Herr nimmt, wie es der Evangelist bezeugt, zu an Alter und Gnade, kommt in den Tagen des Pascha mit seinen Eltern nach Jerusalem in den Tempel, und da er bei ihrer Rückkehr nicht in ihrer Gesellschaft war, wird er mit den Ältesten sitzend und in Mitte der staunenden Lehrer disputierend gefunden und indem er sein Zurückbleiben rechtfertigt „Warum suchtet ihr mich? Wußtet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?“ wodurch er andeutete, dass er der Sohn desjenigen sei, dem auch der Tempel gehört. Als er jedoch in vorgerückteren Jahren deutlicher gezeigt werden sollte und die Taufe seines Vorläufers Johannes begehrte, wie konnte über seine Gottheit noch ein Zweifel übrig bleiben, da, nachdem der Herr getauft war, der heilige Geist in Gestalt einer Taube über ihn herabstieg und verweilte und vom Himmel die Stimme des Vaters gehört wurde, welcher sagte: Du bist mein geliebter Sohn, an dir hab’ ich mein Wohlgefallen“ ? Das alles haben wir möglichst kurz durchgegangen, damit euere Liebe erkenne, dass alle Tage Christi durch unzählige Wunder geheiligt sind und in allen seinen Handlungen tiefe Geheimnisse hervorleuchteten, dass aber alles anders durch Zeichen angedeutet, anders durch Taten erfüllt werde; dass aber auch nicht alle Werke des Erlösers der Zeit der Taufe angehören können. Denn wollten wir die uns bekannten Taten des Herrn nach der Taufe des heiligen Johannes ohne Unterschied festlich begehen, so müßte man die ganze Zeit ohne Unterbrechung als Festtage feiern, weil sie ganz von Wundern erfüllt ist. Weil jedoch der Geist der Weisheit und des Verstandes die Apostel und 150 die Lehrer der ganzen Kirche so unterwiesen hat, dass er im christlichen Gottesdienste keine Unordnung, keine Verwechslung zuließ, so muss man die Gründe der Festlichkeiten unterscheiden und bei allen Einrichtungen unserer Väter und Vorbilder eine vernünftige Unterscheidung beachten, weil wir eine Herde und ein Hirt nur sind, wenn wir nach der Lehre des Apostels „alle einerlei Sprache führen, vollkommen eines Sinnes und einer Meinung sind.“
Obwohl also sowohl das, was der Verdemütigung Christi zugehört, als auch das, was seine Herrlichkeit ausmacht, sich in einer und derselben Person vereinigt und alles, was in ihm an göttlicher Kraft und menschlicher Schwäche ist, auf unsere Erlösung hinzielt, „so schafft dennoch eigentlich im Tode des Gekreuzigten und in der Auferstehung des Gestorbenen die Macht der Taufe aus der alten Kreatur eine neue, so dass in den Wiedergeborenen sowohl der Tod als auch das Leben Christi wirkt, nach dem Ausspruche des seligen Apostels: „„Wisset ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus getauft sind, in seinem Tode getauft sind? Denn wir sind mit ihm durch die Taufe zum Tode begraben, damit, gleichwie Christus auferstanden ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also auch wir in einem neuen Leben wandeln. Wenn wir nämlich (mit ihm) zusammengepflanzt sind zur Ähnlichkeit seines Todes, so werden wir es auch zur Ähnlichkeit der Auferstehung sein““ u. s. w., was der Lehrer der Heiden noch weiter zum Preise des Sakramentes der Taufe vorbrachte, damit es aus dem Geiste seiner Lehre offenbar werde, dass für die Wiedergeburt der Kinder der Menschen und für deren Annahme als Kinder Gottes jener Tag und jene Zeit auserwählt 151 wurde, wo nach der Ähnlichkeit und dem Bilde des Geheimnisses das, was an den Gliedern geschieht, mit dem übereinstimme, was am Haupte selbst geschah, indem nach der Vorschrift der Taufe sowohl der Tod (uns) zu gute kommt durch das Ertöten der Sünde, wie auch die dreimalige Untertauchung ein Nachbild des dreitägigen Begräbnisses ist, die Erhebung aus dem Wasser nach Art des aus em Grabe Wiedererstehenden geschieht. Die Eigentümlichkeit des Werkes selbst lehrt also, dass für die feierliche Sendung der Gnade überhaupt jener Tag der gesetzliche sei, an welchem sowohl die Kraft des Geschenkes als auch die äussere Form der Handlung entstanden. Zur Bestätigung dessen trägt (der Umstand) sehr viel bei, dass der Herr Christus selbst nach seiner Auferstehung von den Toten seinen Schülern, in deren Person alle Vorsteher der Kirchen belehrt wurden, die Form und die Gewalt zu taufen übertrug mit den Worten: „„Gehet, lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes.““ Hierüber konnte er sie ja vor seinem Leiden unterweisen, wenn er nicht hätte zu verstehen geben wollen, dass die Gnade der Wiedergeburt ihren Anfang aus seiner Auferstehung genommen habe. Dieser Regel schließt sich auch das Pfingstfest an, welches durch die Ankunft des heiligen Geistes geheiligt ist und unmittelbar mit Ostern zusammenhängt; während auch andere Feste auf andere Tage fallen, richtet sich dieses immer nach jenem Tage, welcher durch die Auferstehung des Herrn hervorragt. Es reicht gewissermaßen die helfende Hand und ladet diejenigen, welche am Osterfeste entweder die Beschwerde einer Krankheit oder die Länge der Reise oder die Schwierigkeit der Schiffahrt fernhielt, ein, dass sie nun, sie mochten durch Bedrängnisse immer gehindert worden sein, das Ziel ihres Wunsches durch die Gnade des heiligen Geistes erreichen.“ 152 Denn der Eingeborene Gottes selbst wollte, dass bezüglich des Glaubens der Gläubigen und der Kraft der Werke zwischen ihm und dem heiligen Geiste kein Abstand sei, weil kein Unterschied in ihrer Natur ist, indem er sagte: „Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Tröster geben, auf dass er ewig bei euch sei, der Geist der Wahrheit;“ und abermals: „Der Tröster aber, der heilige Geist, welchen der Vater in meinem Namen senden wird, dieser wird euch alles lehren und an alles erinnern, was immer ich euch gesagt habe;“ und nochmals: „Wenn jener Geist der Wahrheit kommen wird, so wird er euch in alle Wahrheit einführen.“ Da also die Wahrheit Christus und der heilige Geist ist, der Geist der Wahrheit, und der Name eines Trösters beiden gemeinsam ist, so ist auch das Fest nicht verschieden, wo das Geheimnis einerlei ist.
“Dass wir aber dies nicht nach unserem Dafürhalten verteidigen, sondern auf die apostolische Autorität hin beobachten, beweisen wir durch das gewiss treffende Beispiel indem wir dem seligen Apostel Petrus folgen, welcher an eben dem Tage, an welchem die verheissene Ankunft des heiligen Geistes alle Gläubigen erfüllte, eine Schar von dreitausend, die er durch seine Predigt bekehrt hatte, im Bade der Taufe heiligte. Hierüber belehrt uns die heilige Schrift, welche die Geschichte der Apostel enthält, in getreuer Erzählung mit folgenden Worten: „„Als dies sie hörten, ging es ihnen durch’s Herz, und sie sprachen zu 153 Petrus und den übrigen Aposteln: Ihr Männer (und) Brüder, was sollen wir tun? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Busse, und ein jeder von euch lasse sich taufen im Namen Jesu Christi zur Vergebung euerer Sünden, und ihr werdet empfangen die Gabe des heiligen Geistes.“ Denn euch geht die Verheißung an und euere Kinder und und alle, die fern sind, so viele immer der Herr, unser Gott, berufen wird. Auch mit sehr vielen anderen Worten zeugte er und ermahnte sie und sprach: Laßt euch retten aus diesem bösen Geschlechte. Welche nun sein Wort annahmen, die wurden getauft. Und es wurden an jenem Tage hinzugefügt bei dreitausend Seelen.““
„Weil es demnach ganz offenbar und erwiesen ist, dass für die Taufe der Auserwählten in der Kirche diese zwei Zeiten, von welchen wir sprachen, die gesetzlichen sind, so vermahnen wir euere Liebe, dieser Regel keine anderen Tage beizumengen.“ Denn wenngleich es nämlich auch andere Feste gibt, welche wir zur Ehre Gottes hochhalten müssen, ist dennoch die bedeutungsvolle und begründete Ansnahmesstellung des vorzüglichsten und wichtigsten Sakramentes von uns zu beobachten, ohne dass es jedoch verwehrt wäre, solchen, die in Gefahr schweben, zu jeder Zeit durch die Erteilung der Taufe zu Hilfe zu kommen. Denn wir verschieben die freiwilligen Wünsche der in Gesundheit und sicherem Frieden Lebenden auf diese zwei miteinander verbundenen und verwandten Feste in der Weise, dass wir bei 154 Todesgefahr, bei bevorstehender Belagerung, bei Bedrängnis der Verfolgung, bei Angst vor Schiffbruch“ zu keiner Zeit dieses einzige Schutzmittel des wahren Heiles irgend jemand vorentalten.
„Wenn aber jemand glauben würde, dass das Fest der Erscheinung, welches in seiner Ordnung mit gebührender Ehre zu begehen ist, deshalb das Privilegium der Taufe habe, wie dies manche meinen, weil an diesem Tage der Herr die Taufe des hl. Johannes empfangen, so wisse er, dass diese Taufe eine andere Gnade, einen anderen Grund für sich gehabt, und dass ihr nicht die Kraft eigen gewesen, in welcher durch den heiligen Geist diejenigen wiedergeboren werden, von denen gesagt wird: „„Welche nicht aus dem Blute, nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.““ Der Herr nämlich, welcher keiner Sündenvergebung bedurfte, kein Heilmittel der Wiedergeburt suchte, wollte ebenso getauft werden, wie er wollte, dass er beschnitten und für ihn das Reinigungsopfer dargebracht werde, so dass er, der aus dem Weibe geboren ward, auch dem Gesetze unterworfen sei, das er nicht zu lösen, sondern zu erfüllen und durch 155 die Erfüllung zu beendigen gekommen war, wie dies der mit den Worten lehrt: „„Das Ende des Gesetzes ist Christus, zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt.“ Das Sakrament seiner Taufe aber gründete er auf sich, er, der in allem den Vorrang hat,““ lehrte, dass er Anfang sei. Damals auch heiligte er die Macht der Wiedergeburt, als aus seiner Seite das Blut der Erlösung und das Wasser der Taufe herausfloß.“ Gleichwie also das alte Testament die Bezeugung des Neuen gewesen und „das Gesetz durch Moses gegeben, Gnade aber und Wahrheit durch Jesus Christus geworden ist.“ sowie verschiedene Opfer das eine Opfer vorbildeten und das Schlachten vieler Lämmer durch das Opfer desjenigen geendet, von dem es heißt: „Seht das Lamm Gottes, welches hinwegnimmt die Sünde der Welt,“ ebenso war auch Johannes nicht Christus, sondern der Vorläufer Christi, nicht der Bräutigam, sondern der Freund des Bräutigams, er war so getreu und suchte so wenig das seine, sondern was Jesu Christi ist, dass er sich für unwürdig bekannte, ihm die Fußriemen aufzulösen, weil nämlich er im Wasser der Taufe zur Buße, jener aber taufen würde „im heiligen Geiste und Feuer,“ da er mit doppelter Macht das Leben wiedergeben, die Sünden aber tilgen würde. Da es also, teuerste Brüder, so viele und wichtige Beweise gibt, durch welche ihr unzweifelhaft und deutlich erkennet, dass für die Taufe der Auserwählten, welche nach der apostolischen Regel durch Exorcismen geprüft, durch Fasten geheiligt und durch häufigen Unterricht belehrt werden müssen, nur zwei Zeiten zu beachten sind, nämlich Ostern und Pfingsten, so „tun wir dies euerer Liebe kund, damit ihr von apostolischen Einrichtungen durch keine Überschreitung mehr abweichet, denn es könnte hiernach nicht mehr ungestraft 156 bleiben, wenn jemand die apostolischenRegeln in irgend einem Punkte vernachlässigen zu dürfen glauben würde.“
deshalb fordern wir zunächst zur Wahrung der vollständigsten Eintracht und Einheit, dass, weil von den heiligen Vätern sehr heilsam angeordnet worden, es müssten jährlich zwei bischöfliche Versammlungen sein, stets je drei von euch am 29. September nach Rom unweigerlich kommen, um sich der Beratung der Brüder anzuschließen, weil es unter dem Beistande der Gnade Gottes leichter wird, verhütet werden können, dass in den Kirchen Christi keine Ärgernisse, keine Irrtümer entstehen, wenn in Gegenwart des seligsten Apostels Petrus gemeinsam immer darüber verhandelt werden muss, dass alle seine Anordnungen die Bestimmungen der Canones bei allen Bischöfen des Herrn unversehrt bleiben. Dies aber, was wir aus Eingebung des Herrn euch einschärfen zu müssen glaubten, soll durch unsere Brüder und Mitbischöfe Bacillus und Paschasinus euch zur Kenntnis kommen; aus dem Berichte derselben mögen wir auch erfahren, mit welcher Ehrfurcht von euch die Einrichtungen des apostolischen Stuhles beobachtet werden. Gegeben am 21. Oktober unter dem Consulate des Calepius und Ardabures, der erlauchtesten Männer.